Akademie für Erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg GmbH
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Studenten der Akademie für Erneuerbare Energien
Lernen Sie hier Studenten der Akademie für Erneuerbare Energien kennen.
Die Interviews können Ihnen helfen, sich ein Bild von den Masterstudenten der Akademie zu machen. Hier erfahren Sie die Gründe, warum sich Studenten für den Masterstudiengang der Akademie entscheiden und wie zufrieden sie mit dem Programm und den Lerninhalten sind.
Als Firma können Sie hier beispielhaft sehen, welche Menschen hinter den Studenten stecken und welche Werdegänge sie bereits mitbringen. An der Akademie können Sie Ihre künftigen Arbeitnehmer kennen lernen. Sprechen Sie uns gerne an und wir knüpfen die Kontakte zu unseren Studenten.
Sie finden die Akademie für Erneuerbare Energien auch auf facebook.
Interview mit dem ersten Absolvent des Masterstudiengangs Dipl. Physiker Peter Bakalov
Erster Absolvent des Masterstudiengangs Erneuerbare Energien an der Akademie für erneuerbare Energien
Seit 2009 bietet die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) den berufs-begleitenden Masterstudiengang Erneuerbare Energien (Master of Science) exklusiv an der Akademie für erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg an. Im Frühjahr 2012 verkündet die Akademie für erneuerbare Energien mit Stolz den ersten Absolventen des Masterstudiengangs Erneuerbare Energien, der 48-jährige Diplom Physiker und IT-Freiberufler Peter Bakalov aus Nürnberg.
Wie sind Sie auf die Akademie und den Masterstudiengang aufmerksam geworden?
Ich bin durch Internetrecherche vor knapp 3 Jahren auf den berufsbegleitenden Masterstudiengang Erneuerbare Energien aufmerksam geworden. Gemeinsam mit anfangs 22 weiteren Studenten gehörte ich zum 1. Jahrgang dieses Studiengangs. Von den nun noch 16 verbleibenden Studenten bin ich nach 4 ½ Semestern Studienzeit der 1. Absolvent.
Wie beurteilen Sie die inhaltliche Gestaltung des Studienganges?
Interview mit Masterstudent Stefan Ackermann
Pressespiegel Zweite Karriere in den Erneuerbaren / Die Welt 26. 11. 2011
Die Energiewende braucht Fachkräfte. Berufsbegleitende Weiterbildungen schaffen auch Möglichkeiten für Quereinsteiger
Die Software-Entwicklung ist ein schnelllebiges Geschäft. Zu schnelllebig findet Stefan Ackermann und beschließt nach zehn Jahren als freiberuflicher Software-Entwickler das Arbeitsfeld zu wechseln. Im Herbst 2009 beginnt der Betriebswirt einen berufsbegleitenden Master an der Akademie für Erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg. "An der Energiewende beteiligt zu sein und mit meiner Arbeit etwas Bleibendes zu bewirken - das hat mich sehr gereizt", sagt Ackermann.
Die Aussichten, dass Ackermanns Plan aufgeht, sind gut. Fachkräfte im Bereich der regenerativen Energien werden händeringend gesucht: Dem Wissenschaftsladen Bonn zufolge sind im vergangenen Jahr 25 000 neue Jobs hinzugekommen. In diesem Jahr werden es ähnlich viele sein. Bis 2020, so die Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energien, wird sich die Zahl der Beschäftigten im Bereich der Erneuerbaren von heute 370 000 auf 500 000 erhöhen. Bis zum Jahr 2030 rechnet die Branche sogar mit 700 000 Stellen. "Gerade für Quereinsteiger sind berufsbegleitende Weiterbildungen eine hervorragende Chance, um auf den Zug aufzuspringen", meint Theo Bühler, Geschäftsführer des Wissenschaftsladens Bonn. Sie seien ein guter Ersatz für die fehlende Branchenerfahrung.
Interview mit Masterstudent Hannes Burger

- Hannes Burger Masterstudent 2. Jahrgang
Interview vom 21.06.2011
1. Sie sind Studierender an der Akademie für Erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg. Bitte beschreiben Sie einmal kurz Ihren beruflichen Werdegang.
HB: Ich habe in Österreich in Innsbruck 1979 eine Ingenieurausbildung als Maschinenbauer absolviert und diese 1995 berufsbegleitend durch einen Diplomabschluß (FH Niveau) ergänzt. Von 1979 bis 1985 habe ich in einem ChemiefaserIndustrieunternehmen als Konstrukteur und später Energiebeauftragter zuständig für Wärmerückgewinnungs-anlagen gearbeitet. Meine Berufspraxis hat mich jedoch zur Technischen Gebäudeausrüstung geführt, wo ich von 1985 bis 1997 als Gruppenleiter in einem großen international tätigen Ingenieurbüro Technische Gebäudeausrüstung vom Industriebau bis zu Einkaufszentren geplant und überwacht habe. 1988 wurde ich als Gerichtssachverständiger für die Fachgebiete Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär, Alternative Energietechnik zugelassen und übe diese Tätigkeit nun seit 1997 selbständig und hauptberuflich mit großem Erfolg bis dato aus.
2. Was versprechen Sie sich von einem Masterstudiengang für Erneuerbare Energien?
Interview mit Masterstudentin Dagmar Regenbogen
Frau Regenbogen, Sie sind Studentin an der Akademie für erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg. Gleichzeitig sind Sie bereits erfolgreich beruflich im Bereich der erneuerbaren Energien tätig. Bitte beschreiben Sie einmal kurz Ihren beruflichen Werdegang.
DR: Nach einem BWL-Studium in Karlsruhe bin ich seit insgesamt gut 20 Jahren im internationalen Kreditgeschäft tätig, und seit Ende 2004 bei der HSH Nordbank. Vor kurzem habe ich mich dort dann entschlossen, die bis dato gesammelte Erfahrung in die ja noch vergleichsweise junge Assetklasse der Erneuerbaren Energien einzubringen. Die HSH führt in diesem Sektor seit Jahren die league tables an und hat den Bereich auch im neuen Geschäftsmodell als strategisches Kerngeschäftsfeld definiert.
Was versprechen Sie sich von einem Masterstudiengang für Erneuerbare Energien?





