Fit für die Versorgungswirtschaft

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Das Thema erneuerbare Energien spielt in der Versorgungswirtschaft eine wichtige Rolle. Grund genug für Andreas Schick, sich neben seinem Beruf als technischer Mitarbeiter bei den Stadtwerken im Rahmen des Masterstudiums Erneuerbare Energien weiterzubilden.

Zwölf Studierende begannen im Wintersemester 2015/2016 das Masterstudium Erneuerbare Energien. Einer von ihnen ist Andreas Schick. Für ihn ist es ein weiterer Schritt in die Energiebranche. Nach seinem Wehrdienst begann Schick zeitgleich mit einer Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik in Halle und einem Studium der Energie- und Umwelttechnik in Leipzig. Zurzeit arbeitet er als stellvertretender Bereichsleiter bei den Stadtwerken Bitterfeld-Wolfen im Bereich Fernwärme und Stromerzeugung.

Im Oktober 2015 hat Schick nun ein zweites Studium begonnen. Er strebt an, den Master Erneuerbare Energien an der Akademie für erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg berufsbegleitend zu absolvieren. „Das Thema erneuerbare Energien spielt in der Versorgungswirtschaft eine wichtige Rolle“, erläutert der technische Mitarbeiter. „In Zukunft müssen neben der konventionellen Energieerzeugung alternative Wege zur Bereitstellung von Energie gefunden werden, die sich durch Nachhaltigkeit auszeichnen.“

Schick erhofft sich von dem Studium an der Akademie, sein Wissen im betriebswirtschaftlichen und technischen Bereich zu erweitern und sich damit gut dafür zu rüsten, in Zukunft eine Position als Bereichsleiter ausüben zu können. Sein bisheriger Eindruck vom Studium ist positiv. „Vor allem hat mir die Zusammensetzung des Masterjahrgangs gut gefallen“, erklärt Schick. „Es gibt eine ausgewogene Mischung aus Kaufleuten und Technikern – das sorgt für ein gutes Studienklima.“

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